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Mindestens 34 Tote bei Beben in iranisch-pakistanischem Grenzgebiet

Islamabad (dpa) - Das schwere Erdbeben im iranisch-pakistanischen Grenzgebiet hat nach jüngsten Informationen auf pakistanischer Seite mindestens 34 Menschen das Leben gekostet. Das berichtet das Onlineportal Dawn.com unter Berufung auf Behördenvertreter. 80 Menschen wurden dort verletzt, Hunderte Häuser sind eingestürzt. Das Beben, das nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS die Stärke 7,8 erreichte, hatte das Grenzgebiet gestern Nachmittag erschüttert. Auf iranischer Seite gab es nach offiziellen Angaben keine Todesopfer.

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