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Metall-Tarifverhandlungen im Südwesten vertagt

Ludwigsburg (dpa) - Die Tarifverhandlungen für die 740 000 Beschäftigten der Metall-Industrie im Südwesten sind auf den 7. Mai vertagt worden. Die IG Metall hatte das in der zweiten Runde in Ludwigsburg vorgelegte Arbeitgeber-Angebot von 2,3 Prozent für 13 Monate als Unverschämtheit zurückgewiesen. In der Laufzeit seien zwei Nullmonate eingeschlossen, so dass sich die Einkommen erst zum 1. Juli erhöhen würden. Die Gewerkschaft fordert 5,5 Prozent mehr Lohn für zwölf Monate.

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