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Mehr als 1,8 Millionen Chinesen fliehen vor Taifun «Haikui»

Peking (dpa) - Taifun «Haikui» hat an der Ostküste Chinas mehr als 1,8 Millionen Einwohner in die Flucht getrieben. Zwei Menschen kamen nach Medienberichten in der Hafenmetropole Shanghai ums Leben, nachdem sie von herabfallenden Trümmern getroffen worden waren. Der tropische Wirbelsturm war in der Nacht in der Provinz Zhejiang auf Land geschlagen. Es ist bereits der dritte Taifun in nur einer Woche. Bei den Unwettern sind bislang mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere werden noch vermisst.

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