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Medien: Polizist ordnet Leibesvisitationen bei Schulklasse an

München (dpa) - Weil angeblich ein Fünf-Euro-Schein verschwunden war, soll ein Polizist in München eine komplette Schulklasse zu Leibesvisitationen gezwungen haben. Mindestens ein Schüler habe sich ganz ausziehen müssen, berichteten mehrere Medien. Schülerinnen hätten ihre Büstenhalter öffnen müssen, ein weiterer Schüler habe seine Unterhose herunterziehen müssen. Oberstaatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch sagte der «Süddeutschen Zeitung», dass gegen den Polizisten ein Verfahren wegen Nötigung laufe.

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