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Madonna vor Petersburger Konzert kämpferisch trotz Kritik

Moskau (dpa) - US-Popstar Madonna zeigt sich vor dem zweiten Russland-Konzert trotz scharfer Kritik von Politik und Kirche weiter kämpferisch. Ungeachtet eines Verbots, öffentlich in der Touristenmetropole St. Petersburg über Homosexualität zu reden, werde sie sich mit Schwulen und Lesben solidarisieren. Dazu werde sie bei dem Konzert am Abend auch rosarote Armbänder verteilen lassen, hieß es auf ihrer Webseite. Ein Stadtabgeordneter der Regierungspartei Geeintes Russland drohte mit einer Strafanzeige, sollte Madonna «Homosexualität propagieren».

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