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Lüften ist besser als filtern

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Ab Montag öffnen in einigen Bundesländern wieder die ersten Schulen. Es findet also Unterricht im Klassenraum statt. Und wieder stellt sich die Frage: Wie schützt man Kinder und Lehrkräfte dort vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus? Mit häufigem Lüften, sagen manche. Andere sagen: Mit Geräten, die die Luft filtern.


Fachleute haben beide Möglichkeiten verglichen. Sie sagen: Luftreiniger sind kein Ersatz fürs Lüften. Wer alle Fenster drei Minuten lang ganz öffnet, erzielt ein besseres Ergebnis, als wenn er vier Lüfter eine halbe Stunde laufen lässt. Besseres Ergebnis heißt: Es verschwinden die Aerosole aus der Luft. Diese winzigen Tröpfchen kommen etwa beim Sprechen in die Umgebung und können Viren enthalten.

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Trotzdem können die Luftfilter helfen, sagen die Fachleute. Zum Beispiel, wenn die Fenster nicht ganz geöffnet werden können. Um sich zu schützen sind aber auch andere Dinge weiterhin wichtig: Masken etwa und der Abstand zu anderen.

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