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Lindner sieht große Koalition in Defensive - Merkel «wortbrüchig»

Berlin (dpa) - Der neue FDP-Chef Christian Lindner hat Union und SPD eine Bevormundung und Belastung der Bürger vorgeworfen. Der Koalitionsvertrag sei eine Agenda des Rückschritts, die große Koalition in der Defensive erstarrt, sagte Lindner in seiner Antrittsrede als Bundesvorsitzender beim Sonderparteitag in Berlin. Die von Schwarz-Rot verweigerte, gesetzlich vorgeschriebene Senkung der Rentenbeiträge sei höchst fragwürdig. Rentenversicherungsbeiträge zahlten keine Millionäre. Er nenne das eine Form der Enteignung.

Berlin (dpa) - Der neue FDP-Chef Christian Lindner hat Union und SPD eine Bevormundung und Belastung der Bürger vorgeworfen. Der Koalitionsvertrag sei eine Agenda des Rückschritts, die große Koalition in der Defensive erstarrt, sagte Lindner in seiner Antrittsrede als Bundesvorsitzender beim Sonderparteitag in Berlin.
Die von Schwarz-Rot verweigerte, gesetzlich vorgeschriebene Senkung der Rentenbeiträge sei höchst fragwürdig. Rentenversicherungsbeiträge zahlten keine Millionäre. Er nenne das eine Form der Enteignung.

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