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Kopfüber den Baum hinunter

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Nebelparder
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Das Nebelparder-Junge ist noch recht klein. Ist es erst einmal größer, müssen sich Affen vor ihm in Acht nehmen. Foto: Piroschka Van De Wouw/ANP/dpa Foto: dpa

Wenn eine Katze im Baum sitzt, ruft man mancherorts schon mal die Feuerwehr. Beim Nebelparder ist das nicht nötig. Denn diese Großkatzen sind richtige Kletterkünstler! Sie kommen sogar kopfüber einen Baum hinunter. Dabei helfen ihnen ihre scharfen Krallen und der lange buschige Schwanz. Durch den können sie gut balancieren. Auf dem Boden halten sie sich nicht viel auf. Darum nennen manche Menschen sie auch die Nebelparder auch Baumkatzen.


Die Nebelparder leben in der Natur in Südostasien. Allerdings sind die gefleckten Katzen nur schwer zu entdecken. Außerdem sind sie vor allem nachts auf der Jagd, etwa nach Affen und Wildschweinen.

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Auch einige Zoos halten Nebelparder. In den Niederlanden ist vor Kurzem ein Junges auf die Welt gekommen. Ist es einmal ausgewachsen, wird es zwischen 75 und 105 Zentimeter lang sein - ohne den Schwanz.