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Kleiner Ersatz für großen Song-Wettbewerb

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Statt auf einer großen Bühne zeigten die Moderatoren Dennis und Benni Wolter die ESC-Beträge als Musikvideos. Foto: Felix Goergens/presse.funk.net /dpa Foto: dpa

Hamburg/Köln (dpa) - Jetzt sind es nur noch zehn Länder und ihre Lieder. Normalerweise machen beim Finale des Song-Wettbewerbs ESC viel mehr Musikerinnen und Musiker mit. Aber wegen des Coronavirus läuft jetzt eben vieles anders.


Für die Zuschauer in Deutschland gab es zumindest Ersatz. Statt in einer großen Live-Show für alle Länder wurden die Halbfinal-Beiträge am Wochenende als Musikvideo im Fernsehen gezeigt. Die Zuschauer konnten dann per Telefon abstimmen, welche zehn davon ins Finale kommen. Das wurden am Ende die Songs aus der Schweiz, Russland, Island, Italien, Schweden, Bulgarien, Dänemark, Malta, Litauen und aus Aserbaidschan.

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Das Finale ist am kommenden Samstag im Fernsehen zu sehen. Dann sollen die deutschen Zuschauer ihren »Sieger der Herzen« wählen. Echtes Publikum im Saal wird es wieder nicht geben.