Kiebitz vor der Kamera

Kiebitz
Bildtext einblenden
Kiebitze haben besondere Federn am Kopf. Daran erkennt man sie gut. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa Foto: dpa

Wo ist der Kiebitz? Wer sich auf die Suche nach dem Vogel macht, muss Geduld haben. Denn es gibt nicht mehr viele. Die Tiere finden heute nur noch wenig Lebensraum, weil die Flächen oft von Menschen genutzt werden.


Glück hat man aber vielleicht mit der Kiebitz-Kamera. Die steht im Bundesland Hessen und filmt eine Wiese. Dort brüten Kiebitze und andere Vögel. Ein Zaun schützt die Tiere dabei. So können andere Tiere zum Beispiel nicht so leicht die Nester plündern.

Anzeige

Kiebitze brühten vor allem in den Monaten April und Mai. Ihre Nester bauen sie in Mulden auf dem Boden, die sie mit Gras auspolstern. Meist legen die Tiere vier Eier.

Wenn du auch mal Ausschau halten willst, findest du die Kamera hier: http://dpaq.de/6O4gY

Einstellungen