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Joko & Klaas: Pech im Spiel, Glück in der TV-Quote

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Joko + Klaas
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Die Moderatoren Joko Winterscheidt (l) und Klaas Heufer-Umlauf stehen nicht immer auf der Gewinnerseite. Foto: Henning Kaiser/dpa Foto: dpa

Man kann nicht immer gewinnen: Joko & Klaas müssen nach einer Live-Niederlage gegen ihren Arbeitgeber Werbespots einsprechen.


Berlin (dpa) - Bei der Spielshow »Joko & Klaas gegen ProSieben« haben die beiden TV-Entertainer diesmal zwar gegen ihren Haussender verloren, dafür aber eine sehr gute Einschaltquote erzielt.

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Insgesamt 1,71 Millionen Menschen (5,9 Prozent) schalteten am Dienstag ab 20.15 Uhr ein. Laut Branchendienst dwdl.de ist das der zweithöchste Wert seit dem Start der Sendung vor einem Jahr, die nur zur Premiere noch stärker war. In der für Werbespots wichtigen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen hatte das Duo sogar 15,8 Prozent Marktanteil. Weil die zwei aber die Spielchen gegen ihren Arbeitgeber verloren, müssen sie nun zur Strafe eine Reihe von Werbetrailern für ProSieben-Sendungen einsprechen.

Die größte Primetime-Reichweite im Gesamtpublikum hatte das Erste. Die Anwaltsserie »Die Heiland - Wir sind Anwalt« kam dort ab 20.15 Uhr auf 4,92 Millionen Zuschauer (16,1 Prozent). Danach stieg bei der Krankenhausserie »In aller Freundschaft« der Wert noch mal, 5,10 Millionen (16,5 Prozent) waren dabei. Die ZDF-Doku »Mysteriöse Kriminalfälle der DDR« wollten 2,49 Millionen (8,2 Prozent) sehen.

Der ZDFneo Krimi »Stralsund« erzielte 2,20 Millionen (7,1 Prozent), die Vox-Show »Sing meinen Song - Das Tauschkonzert« 1,75 Millionen (5,8 Prozent) und die RTL-Klinikserie »Nachtschwestern« 1,69 Millionen (5,5 Prozent). Die US-Krimiserie »Navy CIS« auf Sat.1 lockte 1,66 Millionen Zuschauer(5,4 Prozent) an. Bei der RTLzwei-Gesellschaftsreportage »Abgestempelt!? Hans Sarpei will's wissen« schauten dagegen 570.000 (1,9 Prozent) zu.