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Johannes Oerding greift erstmals politische Themen auf

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Johannes Oerding
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Johannes Oerding widmet sich auf seinem neuen Album «Konturen» erstmals gesellschaftskritischen Themen. Foto: Frank Molter/dpa Foto: dpa

Johannes Oerding beschäftigt sich auf seinem neuen Album erstmals mit politischen Themen. Warum es nicht schon früher dazu gekommen ist, hat einen Grund.


Berlin (dpa) - Der Sänger und Songwriter Johannes Oerding widmet sich auf seinem neuen Album »Konturen« erstmals gesellschaftskritischen Themen.

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Er habe Dinge gewagt, die er sich früher nicht erlaubt hätte, weil sie ihm »zu wenig mainstreamig waren«, sagte der 38-Jährige in einem Interview mit der Musikzeitschrift »Meine Melodie«. Zudem setze die Auseinandersetzung mit politischen Themen seiner Meinung nach »ein bisschen Lebenserfahrung« voraus. »Es wäre wenig glaubwürdig gewesen, wenn ich den Leuten mit Mitte 20 schon die Welt erklärt hätte«, so der Sänger.

»Konturen« erschien im November letzten Jahres und ist das mittlerweile sechste Album des deutschen Pop-Stars. Es enthält unter anderem den Song »Ich hab dich nicht mehr zu verlieren«, den Oerding im Duett mit seiner langjährigen Lebensgefährtin, der Entertainerin Ina Müller, gesungen hat.