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Jackson-Familie kriegt kein Geld vom Konzertveranstalter

Los Angeles (dpa) - Die Familie von Michael Jackson hat den Prozess gegen den Konzertveranstalter AEG Live verloren. AEG muss nicht für den Tod des «King of Pop» zahlen. Das hat ein Gericht in Los Angeles entschieden. Die Familie hatte AEG vorgeworfen, mit Conrad Murray einen verantwortungslosen Arzt beauftragt zu haben und so mitschuldig am Tode Jacksons zu sein. Murray sitzt wegen fahrlässiger Tötung hinter Gittern. Er soll Jackson mit einem Narkosemittel versorgt haben. Jackson war 2009 an einer Überdosis dieses Mittels gestorben.

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