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Israel verurteilt «schlechtes Abkommen» mit dem Iran in Genf

Tel Aviv (dpa) - Israel hat das in Genf erzielte Abkommen über Irans Atomprogramm als ungenügend verurteilt. Außenminister Avigdor Lieberman sagte, es handele sich um «den größten diplomatischen Sieg des Irans in den letzten Jahren». Die Vereinbarung erlaube es Teheran, weiter Uran anzureichern. Das werde das Wettrüsten in der Region anheizen. Der Iran und die Außenminister der UN-Vetomächte sowie Deutschlands hatten sich darauf geeinigt, dass Teheran in den nächsten sechs Monaten Teile seines Atomprogramms einfriert. Dafür sollen die internationalen Sanktionen teilweise gelockert werden.

Tel Aviv (dpa) - Israel hat das in Genf erzielte Abkommen über Irans Atomprogramm als ungenügend verurteilt. Außenminister Avigdor Lieberman sagte, es handele sich um «den größten diplomatischen Sieg des Irans in den letzten Jahren». Die Vereinbarung erlaube es
Teheran, weiter Uran anzureichern. Das werde das Wettrüsten in der Region anheizen. Der Iran und die Außenminister der UN-Vetomächte sowie Deutschlands hatten sich darauf geeinigt, dass Teheran in den nächsten sechs Monaten Teile seines Atomprogramms einfriert. Dafür sollen die internationalen Sanktionen teilweise gelockert werden.

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