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Indiens Premier Singh: Mein tiefstes Beileid

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Manmohan Sing
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Manmohan Singh: «Sie mag ihren Kampf ums Überleben verloren haben, aber es liegt an uns sicherzustellen, dass ihr Tod nicht umsonst war». Foto: epa/str/Archiv Foto: dpa

Neu Delhi (dpa) - Indiens Premierminister Manmohan Singh hat der Familie und den Freunden des verstorbenen Vergewaltigungsopfers sein tiefstes Beileid ausgesprochen: »Ich bete für den Frieden der verstorbenen Seele und hoffe, dass ihre Familie die Kraft haben wird, diesen schmerzlichen Verlust zu ertragen«.


Der Premierminister rief die Menschen im Land dazu auf, die durch den brutalen Fall wachgerüttelten Emotionen für einen gesellschaftlichen Wandel zu nutzen. »Sie mag ihren Kampf ums Überleben verloren haben, aber es liegt an uns sicherzustellen, dass ihr Tod nicht umsonst war«, erklärte er. Ihr zu Ehre müssten nun konkrete Schritte unternommen werden, um Frauen Schutz und Sicherheit im Land zu gewährleisten.

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Diese Debatte solle »leidenschaftslos« geführt werden - auch wenn er Verständnis habe für die Energie der Jugend. Die Regierung untersuche derzeit das Strafmaß für Vergewaltiger. Singh rief alle Politiker und die Zivilgesellschaft dazu auf, ihre Einzelinteressen zurückzustellen, »um Indien zu einen nachweislich besseren und sicheren Ort für Frauen zu machen«

PM Singh