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»In the Middle of the River«: Gewalt und Kriminalität

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"In The Middle Of The River"
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Gabriel (Eric Hunter) macht seinen Großvater für den Tod seiner Schwester verantwortlich. Foto: Farbfilm Verleih Foto: dpa

Gabriel kehrt nach New Mexico zurück. Dort stehen Gewalt und Kriminalität an der Tagesordnung. Auch sein Großvater hat einiges auf dem Kerbholz.


Berlin (dpa) - In den USA wird das soziale Klima härter. Das bekommen vor allem die Menschen am Rande der Gesellschaft zu spüren. Etwa die Indianer.

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Der moderne Western »In the Middle of the River« führt in den Bundesstaat New Mexico. Die Bewohner leben dort in einem Sumpf aus Armut, Gewalt, Drogen und Prostitution. Für die Kinder gibt es kaum Hoffnung auf eine gute Zukunft, geraten sie doch schon früh in den Sog der allgegenwärtigen Kriminalität.

Gabriel kehrt in seine Heimat zurück. Seine Schwester kam unter seltsamen Umständen ums Leben. Ihr Bruder glaubt an Mord. Er macht dafür seinen Großvater verantwortlich und will ihn umbringen. Doch ist das wirklich der richtige Weg? Damian John Harper drehte mit Laienschauspielern, die viele eigene Erfahrungen einbringen konnte.

In the Middle of the River, Deutschland/USA 2018, 113 Min., FSK ab 16, von Damian John Harper, mit Eric Hunter, Max Thayer und Nikki Lowe

In the Middle of the River