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Im Gebirge im gleichen Gang hoch- und runterfahren

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Im Gebirge
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Vorsichtig und vorausschauend fahren: Im Gebirge können hinter nicht einsehbaren Kurven Gefahren auf Autofahrer lauern. Foto: DEKRA Foto: dpa

Bei Abfahrten im Gebirge ist Vorsicht angesagt. Um einen Unfall zu vermeiden, sollte man einen niedrigen Gang einlegen. Besitzer eines Wagens mit Automatikgetriebe müssen hingegen auf den richtigen Modus achten.


Stuttgart (dpa/tmn) - Bei Abfahrten im Gebirge sollten Autofahrer in der Regel den gleichen, niedrigen Gang einlegen wie beim Hochfahren.

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Mit Automatikgetriebe nutzen sie möglichst einen manuellen Modus, rät die Prüforganisation Dekra. So hilft die Motorbremskraft beim Verzögern. Beim Abwärtsfahren sollten Autofahrer zudem längere Bremswege berücksichtigen. Wer bergauf fährt, legt einen möglichst niedrigen Gang ein, damit das Auto sofort beim Gasgeben beschleunigt.

Insgesamt fahren Reisende in den Bergen besser besonders vorausschauend, rät Dekra. Schon hinter der nächsten Kurve können Autos, Busse, Radler aber auch Kühe oder Felsbrocken für Überraschungen sorgen. In Deutschland dürfe man daher auch vor engen, nicht einsehbaren Kurven hupen, um Entgegenkommende zu warnen.