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Hurrikan «Sandy» hält die Ostküste in Atem

Washington
Keine Passanten, keine Touristen: Das Lincoln Memorial in Washington, DC, vor Eintreffen von Hurrikan "Sandy". Foto: Shawn Thew Foto: dpa

New York (dpa) - Viele sprechen bereits von einem «Jahrhundertsturm». Schon bevor «Sandy» die US-Ostküste erreicht, gibt es teils schwere Überflutungen und massive Stromausfälle. Der Hurrikan lähmt auch die Millionenmetropole New York. Die New Yorker Börsen bleiben zwei volle Tage geschlossen.

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