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Hochwasser: Österreich räumt auf

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Melk: Ein Helfer kämpft nach der Flut mit dem zurückbleibenden Schlamm. Foto: Helmut Fohringer Foto: dpa

Wien (dpa) - Das Wasser ist fast weg, jetzt kommt der Schlamm: In fast ganz Österreich haben am Samstag Tausende Menschen gegen die Folgen der Flutkatastrophe gekämpft.


Feuerwehr, Soldaten und freiwillige Helfer schaufelten Tonnen Schlamm aus eben noch überfluteten Ortschaften. Wenn die Erde antrockne, sei sie kaum noch zu beseitigen, warnten die Behörden.

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Im Osten des Landes nahe der slowakischen Grenze standen noch einige Häuser unter Wasser. In Tirol und Salzburg drohten aufgeweichte Hänge abzurutschen. Die Schäden werden inzwischen mit der Jahrhundertflut 2002 verglichen: Sie sollen in die Milliarden gehen.