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Hinweise auf rassistische Motive für Blutbad von Wisconsin

Washington (dpa) - Nach dem Blutbad in einem Sikh-Tempel in den USA verdichten sich die Hinweise auf rassistische Tatmotive. Als möglich gilt, dass der Täter die Opfer mit Muslimen verwechselt hat. Die Polizei sprach von «heimischem Terrorismus». Bei der Schießerei in Oak Creek waren gestern sieben Menschen ums Leben gekommen, darunter der Täter. Medien identifizierten den Schützen als den früheren Soldaten Wade Michael Page. Der 40-Jährige soll 1998 wegen wiederholten Ungehorsams aus dem Militär entlassen worden sein.

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