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Hintergrund: Viele Päpste kamen aus Italien

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Berlin (dpa) - In der Geschichte der römisch-katholischen Kirche stammten nur wenige Päpste nicht vom europäischen Kontinent. Die weitaus meisten kamen aus Italien.


Der Apostel Petrus, dem im Neuen Testament Jesus die Leitung der Kirche anvertraute, soll in Betsaida am See Genezareth geboren worden sein. Papst Viktor I. (etwa 189 bis 198) könnte ein Nordafrikaner gewesen sein, nach einer anderen Quelle war er aus Italien. Die Päpste Anicetus (etwa 155-165), Johannes V. (685-686), Sisinnius (15.1.-4.2.708), Konstantin I. (708-715) und möglicherweise auch Gregor III. (731-741) stammten aus Syrien. Theodor I., Papst von 642 bis 649, wurde als Sohn eines Bischofs in Jerusalem geboren.

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