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Hintergrund: Der Sandsack

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In Gera
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Sandsäcke liegen in Gera-Untermhaus (Thüringen) vor einem Blumenkasten der «Otto Dix» Grundschule. Foto: Marc Tirl Foto: dpa

Berlin (dpa) - Bei Hochwasser gehören Sandsäcke zu den wichtigsten Hilfsmitteln. Sie dienen dem Schutz von Gebäuden und der Sicherung von Deichen.


Katastrophen hätten immer wieder gezeigt, wie wichtig es in gefährdeten Gebieten sei, einen Vorrat für den Notfall bereitzuhalten, heißt es beim Technischen Hilfswerk.

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Ein gefüllter Sack aus Jute oder Kunststoff wiegt 15 bis 20 Kilogramm. Jutesäcke sind an steilen Böschungen rutschfester und passen sich gut an Unebenheiten an. Dafür verrotten sie eher. Kunststoffsäcke sind nicht so rutschfest, aber gegen Nässe und Witterungseinflüsse beständiger.

Technisches Hilfswerk