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Helfer schützen den Kiebitz

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Kiebitz im Gras
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Kiebitze brüten am Boden und verstecken ihre Nester gerne im feuchten, hohen Gras. Foto: Herma_Heyken/dpa Foto: dpa

Der Kiebitz ist etwa so groß wie eine Taube. Du erkennst den Vogel leicht: Am Hinterkopf ragen etwas längere, schwarze Federn hervor, und er hat einen weißen Bauch.


Kiebitze brüten am Boden und verstecken ihre Nester am liebsten im hohen Gras feuchter Wiesen. Sie gehören zu den Wiesenbrütern. Früher lebten viele Kiebitze bei uns. Doch mittlerweile sind es immer weniger. Die Tiere gelten als gefährdet. Das Problem ist: Freie Wiesenflächen werden häufig in Ackerland umgewandelt. Damit der Vogel nicht ganz verschwindet, wollen Naturschützer ihm helfen.

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Dafür suchen sie die Nester der Vögel mit einer Wärmekamera an einer Drohne. Solche Kameras zeigen Temperatur-Unterschiede an. Da Lebewesen Wärme abgeben, finden die Helfer die Kiebitze leichter im hohen Gras.

Haben die Helfer ein Nest entdeckt, bauen sie Schutzzäune drumherum. So können andere Tiere die Eier nicht klauen. Und sie bitten Landwirte, dort keinen Mais oder Weizen anzubauen.