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Hamster in freier Wildbahn

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Feldhamster
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Feldhamster bauen Tunnel unter der Erde. Foto: Uwe Anspach/dpa Foto: dpa

Wusstest du, dass es in Deutschland Hamster gibt, die keine Haustiere sind? Sie leben in freier Wildbahn auf Äckern und Feldern. Sie werden Feldhamster genannt.


Und noch ein paar andere Dinge unterscheidet die Feldhamster von den Hamstern, die wir als Haustier kennen: Sie sind größer, nämlich ungefähr so groß wie Meerschweinchen. Und ihr Fell ist meist ziemlich bunt. Der Bauch ist schwarz, der Rücken ist rostbraun und dann hat der Feldhamster noch einzelne weiße Flecken an Kopf und Seiten.

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Der Feldhamster lebt in einem unterirdischen Bau mit vielen Tunneln. Am liebsten mögen die Tiere Kornfelder. Dort finden sie viel zu fressen. Früher hat man die Tiere als Schädlinge bekämpft. Jetzt sind sie vom Aussterben bedroht, denn es gibt immer weniger geeigneten Lebensraum für sie. Kornfelder werden zum Beispiel immer früher abgeerntet. Um die Tiere zu retten, werden seit einigen Jahren Feldhamster gezüchtet und ausgewildert.

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