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Haftbefehl durch Schleierfahnder vollstreckt!

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Foto: Symbolbild

Nur die schnelle finanzielle „Hilfeleistung“ ihres im Bundesgebiet wohnhaften Sohnes bewahrte eine per Haftbefehl gesuchte Serbin vor einer 37-tägigen Haftstrafe. Nachdem er die geforderte Geldstrafe in Höhe von insgesamt 450 Euro einbezahlt hatte, konnte seine „Mama“ die Weiterreise in Richtung Heimat fortsetzen.


In der Nacht auf Sonntag kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Fahndung Traunstein die Reisenden eines internationalen Fernbusses an der Autobahnrastanlage Piding-Süd. Bei einer 42-jährigen Insassin wurden die Fahnder sogleich „fündig“. Seit rund einem Jahr stand die Dame wegen Betrugs auf der Fahndungsliste. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, rief sie kurzerhand ihren Sohn in Herne an, der sie dann - trotz später Stunde - mit der Hinterlegung des Betrages bei der dortigen Polizeiwache aus der misslichen Situation befreien konnte. 

Quelle: Polizeiinspektion Fahndung Traunstein

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