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Gurlitt soll Hunderte Werke zurückbekommen

München (dpa) - Cornelius Gurlitt sollte Teile des Münchner Kunstfundes bereits im Frühjahr zurückerhalten. Wie der Augsburger Oberstaatsanwalt Reinhard Nemetz der «SZ» sagte, schrieb er Gurlitt deshalb im Januar an. Dieser habe Ostern als Termin vorgeschlagen. Die Rückgabe sei aber gescheitert, weil weitere Versuche, den Sammler zu erreichen, fehlschlugen. Die Staatsanwaltschaft will Gurlitt nun möglichst bald etwa 310 seiner beschlagnahmten Bilder zurückgeben. Diese seien zweifelsfrei dessen Eigentum.

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