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Grippewelle in der Region hat Hochsaison

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Die Deutschlandkarte der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert-Koch-Instituts (RKI) für die Kalenderwoche sieben. (Foto: RKI)

Die Grippewelle hat Hochsaison: Ein Blick auf die aktuelle Deutschlandkarte der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert-Koch-Instituts zeigt, dass es praktisch im ganzen Landkreis Traunstein und im Berchtesgadener Land eine stark erhöhte Aktivität akuter Atemwegserkrankungen wie Bronchitis, Rachen- oder Lungenentzündungen gibt – ausgewiesen eben durch die Signalfarbe Rot.


Grundlage der Karte ist die Zahl der Menschen, die in der vergangenen Kalenderwoche sieben wegen einer akuten Atemwegserkrankung eine Arztpraxis aufgesucht haben.

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Die Farben Orange und Gelb signalisieren noch eine deutlich erhöhte Aktivität akuter Atemwegserkrankungen. Die Frage Grün steht für eine moderat Erhöhung, Hellblau für eine geringfügige Erhöhung. Dunkelblau eingefärbte Landstriche weisen eine normale Aktivität der Atemwegserkrankungen auf. Da sich die Grippewelle aktuell auf ihrem Höhepunkt befindet, sind weite Teile Deutschlands rot eingefärbt.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts ist die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen in der siebten Kalenderwoche bundesweit noch einmal deutlich gestiegen. Begonnen hat die Grippewelle laut Robert-Koch-Institut in der letzten Dezemberwoche.

Wer gesund bleiben will, der sollte sich regelmäßig mit warmem Wasser und Seife die Hände waschen. Auch wer regelmäßig lüftet, der beugt einer Grippe vor – gerade wenn er mit mehreren Kollegen im Büro sitzt. Und wer auch seine Mitmenschen schützen will, hustet nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge. san