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»Goldfinger« in der Klosterkirche

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Razvan Popovici fragt die Kinder, aus welchem Land das Gehörte kommen könnte

Schul- und Kindergartenkinder besuchten das Kinderkonzert des Chiemgauer Musikfrühlings in der Traunsteiner Klosterkirche und konnten dabei ganz entspannt etwaige Berührungsängste hinsichtlich eines klassischen Konzertvortrags abbauen.


Denn der musikalische Leiter des Festivals, Razvan Popovici, stimmte die Kinder mit seiner freundlich-lockeren Moderation auf die folgenden Komponisten wie Mozart, Vivaldi, Dvorak, Poulenc und andere mehr sensibel ein.

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Die Musiker gaben für das junge Publikum ihr Bestes und Popovici verriet den Kindern auch, wie man zu solchen »Goldfingern« an Cello, Bratsche, Geige, Klavier, Querflöte, Fagott, Oboe, Horn, Flöte und Klarinette kommen kann. Dazu sei viel schweißtreibende Arbeit nötig, erklärte Popovici den Kindern.

Die Kinder lauschten dem einstündigen Konzert diszipliniert und aufmerksam, und es war eine Freude, die Mimik der jungen Zuhörer zu beobachten, wie sie auf die verschiedenen Komponisten reagierten. Ein Stück aus Mozarts »Zauberflöte« jedenfalls zauberte vielen von ihnen ein Lächeln auf die Lippen. Barbara Heigl