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Gift im Mais: Ein Lebensmittelskandal jagt den nächsten

Kuh
Nicht nur niedersächsische Höfe sind betroffen. Geringe Mengen des verseuchten Futtermittels sollen auch nach NRW, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen geliefert worden sein. Foto: Victoria Bonn-Meuser Foto: dpa


Hannover (dpa) - Auf den Pferdefleischskandal folgte der Betrug mit angeblichen Bio-Eiern - nun sind zehntausende Tonnen eines mit krebserregendem Schimmelpilz verseuchten Maisfutters in Umlauf gekommen. Betroffen sind mindestens 3500 Höfe. Der Mais ist mit dem hochgiftigen Aflatoxin B1 kontaminiert.

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