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Gebete statt Bälle

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Kirchentag
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Ein Gottesdienst im Fußballstadion: So endete der Evangelische Kirchentag. Foto: Roland Weihrauch/dpa Foto: dpa

Normalerweise wird in dem Stadion Fußball gespielt: Die Mannschaft vom Verein Borussia Dortmund steht dann auf dem Platz. Am Sonntag aber waren keine Fußballer im Stadion, sondern Teilnehmer eines Gottesdienstes.


Im Dortmunder Stadion wurde der Abschluss des Evangelischen Kirchentags gefeiert. Einige Zehntausend Leute nahmen am Gottesdienst teil. Das sind zwar nicht ganz so viele wie bei den Fußballspielen, war aber dennoch eine riesige Menge!

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Viele der Menschen waren schon in den vergangenen Tagen auf dem Kirchentag unterwegs. Sie konnten zum Beispiel Vorträge hören, aber es wurde auch gemeinsam gesungen und gebetet.

Sowohl die evangelischen Christen als auch die katholischen Christen veranstalten alle zwei Jahre einen eigenen Kirchentag. Es gibt auch gemeinsame Treffen: die ökumenischen Kirchentage. Ein solches Treffen findet das nächste Mal in zwei Jahren in der Stadt Frankfurt am Main statt.