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FSV Frankfurt und 1860 zurück im Aufstiegsrennen

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Schützenfest
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Die Frankfurter um John Verhoek, Mathew Leckie und Nils Teixeira (l-r) feierten einen souveränen Heimsieg. Foto: Arne Dedert Foto: dpa
Auswärtssieg
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Malik Fathi (r) beglückwünscht 1860-Toprschütze Marin Tomasov zum Siegtreffer. Foto: Uwe Anspach Foto: dpa
Bitter
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Sandhausens Seyi Olajengbesi ist nach Niederlage enttäuscht. Foto: Uwe Anspach Foto: dpa
Erlösung
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In Hamburg erzielte Florian Bruns den Siegtreffer zum 3:2. Foto: Malte Christians Foto: dpa
Kampfspiel
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Florian Kringe (r) vom FC St. Pauli schirmt den Ball gegen Sebastian Nachreiner ab. Foto: Malte Christians Foto: dpa
Auffällig
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Daniel Ginczek erzielte das zwischenzeitliche 2:1 für den FC St. Pauli und sah danach die Rote Karte. Foto: Malte Christians Foto: dpa

München (dpa) - Mächtiges Aufatmen beim FC St. Pauli, neue Aufstiegshoffnung bei 1860 München und dem FSV Frankfurt: Mit einem klaren Heimsieg haben sich die Hessen im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga zurückgemeldet und zumindest vorübergehend Platz vier erobert.


Zum Auftakt des 25. Spieltages fertigte Frankfurt den VfR Aalen mit 6:1 (3:0) ab und hat damit nur noch drei Punkte Rückstand auf den Dritten 1. FC Kaiserslautern. Im Kampf um Platz drei mischt auch 1860 München wieder mit, das beim SV Sandhausen mit 1:0 (0:0) gewann. St. Pauli bezwang Schlusslicht Jahn Regensburg mit 3:2 (1:1) und verscheuchte damit auch die letzten Abstiegssorgen.

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Nach zuletzt zwei Partien ohne Sieg hatte der FSV leichtes Spiel. John Verhoek brachte die Hessen in Führung (24. Minute). Nach der Roten Karte gegen Aalens Jürgen Mössmer (27.) war früh alles entschieden: Erst traf Mathew Leckie (35.), danach Björn Schlicke (39.). Nach der Pause ging das muntere Toreschießen durch Moise Bambara (54.), Zafer Yelen (68./86./Foulelfmeter) und Aalens Marco Haller (88.) weiter. Während Frankfurt wieder vom Aufstieg träumen darf, stürzt Aalen nach dem sechsten sieglosen Spiel in Serie immer tiefer. «Wir hätten auch mit elf Mann hier keine Chance gehabt», erkannte VfR-Coach Ralph Hasenhüttl.

«Wir konzentrieren uns auf das Sportliche», hatte Löwen-Coach Alexander Schmidt mit Blick auf den angekündigten Rückzug von Präsident Dieter Schneider betont. Doch gegen den Abstiegskandidaten taten sich die Münchner zunächst schwer: Rob Friend vergab die beste Chance leichtfertig aus nur vier Metern (10.).

Doch die Gäste bemühten sich weiter und wurden nach der Pause durch den Treffer von Marin Tomasov (54.) belohnt. Der scheidende Präsident verfolgte den Erfolg mit gemischten Gefühlen. «Die ganze Situation ist schon sehr emotional im Moment», gestand Schneider.

Den dritten Sieg in Serie fuhr St. Pauli ein, konnte dabei aber nicht vollends überzeugen. Akaki Gogia brachte die Hausherren in Front (18.), Jahn-Neuzugang Koke glich aus (23.). Daniel Ginczek brachte die Hanseaten mit seinem zwölften Saisontor (66.) wieder in Führung - und leitete mit seiner Roten Karte (87.) eine turbulente Schlussphase ein. Erst traf Wilson Kamavuaka (89.) zum Ausgleich, im Gegenzug machte Florian Bruns doch noch den St. Pauli-Sieg perfekt. «Wir haben gut Fußball gespielt, aber leider verloren», klagte Jahn-Coach Franciszek Smuda.

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