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»Frau Stern«: Berliner Tragikomödie

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Frau Stern
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Frau Stern (Ahuva Sommerfeld) hat mit ihrer Enkelin (Kara Schröder) Spaß. Foto: Neue Visionen Filmverleih Foto: dpa

Sie spürt die Last der Jahre: Frau Stern ist lebenssatt. Da fasst die 90-Jährige einen Plan.


Berlin (dpa) - Mit ihren 90 Jahren hat Frau Stern genug: Sie macht sich auf die Suche nach einer Waffe, um ihr Leben zu beenden. Regisseur Anatol Schuster lässt seine Tragikomödie in Berlin-Neukölln spielen, zwischen Eckkneipe und Späti, Arztpraxis und Clubszene.

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Der Film erzählt etwas über das Älterwerden, den Umgang mit Vergangenheit und das Jüdischsein in Deutschland. Denn Frau Stern hat den Holocaust überlebt, ein Restaurant geführt und ihren Mann überlebt.

Das Filmfestival »Achtung Berlin« zeichnete »Frau Stern« im April als besten Spielfilm aus. Die mittlerweile gestorbene Hauptdarstellerin Ahuva Sommerfeld hat das nicht mehr erleben können.

Frau Stern, Deutschland 2019, 79 Min., FSK ab 12, von Anatol Schuster, mit Ahuva Sommerfeld, Kara Schröder

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