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Federn weisen dreckige Luft nach

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Schmutzige Federn
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Anhand des Gefieders von Stadt-Vögeln lässt sich belegen, wie schmutzig die Luft war. Foto: Carl Fuldner und Shane DuBay Foto: dpa

Jede Menge Dreck pusten wir Menschen in die Luft. Vor allem Fabriken und die vielen Autos stoßen Abgase aus.


Früher war das vielerorts sogar noch schlimmer als heute. Das haben Forscher gerade belegt. Und zwar anhand von Vogel-Federn.

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Im Land USA untersuchten Wissenschaftler ausgestopfte Vögel in Museen. Diese waren vor mehr als 100 Jahren über Großstädten wie Chicago, Detroit und Pittsburgh umhergeflogen. In ihrem Gefieder konnten die Forscher sehen, wie verschmutzt die Luft über solchen Städten einst gewesen sein muss. Denn der Kohle-Ruß von damals haftet bis heute im Federkleid. »Wenn man diese Vögel anfasst, hinterlässt das Rußspuren an den Fingern«, erklärt einer der Forscher.

Es stellte sich heraus: Die Luft muss früher unheimlich verdreckt gewesen sein. Erst nach und nach wurde sauberer zum Beispiel durch mehr Umweltschutz. Das berichten die Forscher in einer Fachzeitschrift.