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Fahndung nach Anschlagshelfern läuft europaweit

Terror in Brüssel
Bei den Terroranschlägen haben sich drei Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt und 28 Menschen mit in den Tod gerissen. Foto: Yoan Valat Foto: dpa

Brüssel/Rom (dpa) - In Rom gedenkt der Papst der Terroropfer weltweit. In Brüssel stören Hooligans die Trauer. Und international wird weiter nach Terrorhelfern gefahndet. Die Deutschen scheinen sich indes damit abzufinden, dass es auch hierzulande zu einem Anschlag kommen könnte.

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