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Extra: Tipps für die New Yorker vor «Sandy»

New York (dpa) - Manhattan hat so viele Einwohner wie Hamburg oder Mecklenburg-Vorpommern - auf der Hälfte der Fläche der Stadt Rostock. Die meisten Menschen leben in Hochhäusern, für die es vor dem Hurrikan «Sandy» klare Verhaltensregeln gibt.

Skyline in Manhattan
Die Vorboten des Hurrikans sind in New York bereits zu spüren. Foto: Justin Lane Foto: dpa

dpa dokumentiert die dringenden Empfehlungen eines der größten Immobilienunternehmen New Yorks:

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«Es ist wichtig, dass alle Mieter ein paar Schritte befolgen. Alle Fenster müssen ganz geschlossen und verriegelt sein. Es ist extrem wichtig, dass auch Fenster- oder Rollläden komplett geschlossen sind. Wenn Sie nur die inneren Fenster schließen, die Fensterläden aber leicht geöffnet bleiben, können diese bei dem Sturm die Fenster zerstören. Wenn Sie Hilfe mit den Fensterläden brauchen, sagen Sie den Hausmeistern Bescheid!

Wenn es einen Stromausfall geben sollte, wird der Wassertank des Hauses nicht befüllt werden können. Wir schlagen deshalb vor, dass Sie Ihre Badewanne mit Wasser füllen, damit Sie einen Notvorrat für die Toilettenspülung und andere Dinge haben, bis die Elektrizität wieder läuft. Wenn der Strom weg ist, gehen Sie nur möglichst selten an den Kühlschrank, damit die Kühle möglichst lange erhalten bleibt.

Wenn Sie ihre Wohnung verlassen müssen, werden Sie die Treppe benutzen müssen. Wir werden eine Notbeleuchtung des Treppenhauses organisieren.

Wenn Ihre Wohnung einen Balkon hat, räumen Sie bitte vor dem Sturm sämtliche Dinge vom Balkon. Wenn Sie dabei Hilfe brauchen, melden Sie sich bitte bei den Hausmeistern Ihres Gebäudes.»

Mitteilung des Vermieters

Evakuierungszonen New York City

US Hurricane Center

«Sandy»-Grafik in Echtzeit

Webcam der «New York Times»