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Experten warnen vor zu viel Treibhausgasen in der Luft

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Sorge vor der Erderwärmung
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Auch viele Fabriken pusten schädliche Treibhausgase in die Luft. Foto: Armin Weigel/dpa Foto: dpa

Wir müssen die Erderwärmung stoppen! Darauf haben sich Politiker aus vielen Ländern schon vor einer ganzen Weile geeinigt. Denn die Politiker und die meisten Experten glauben: Wenn wir nichts gegen die Erwärmung der Erde tun, wird das unseren Planeten sehr verändern.


Das Eis der Gletscher könnte zum Beispiel schmelzen und der Meeresspiegel steigen. Außerdem könnte es in manchen Regionen häufiger zu Überschwemmungen kommen, während es anderswo viel zu trocken ist.

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Um das zu verhindern, versuchen viele Menschen den Klimawandel aufzuhalten. Sie wollen zum Beispiel dafür sorgen, dass weniger Treibhausgase ausgestoßen werden, denn diese sind verantwortlich für die Erderwärmung. Die Treibhausgase werden etwa beim Heizen und Autofahren in die Luft gepustet. Zum Beispiel das Gas Kohlendioxid.

Experten messen regelmäßig, wie viel Treibhausgas in der Luft ist. Am Montag gaben sie bekannt: Es ist mehr geworden. Die Experten erklärten: Das liegt nicht nur an den Fabriken. Sondern auch daran, dass Pflanzen und Meere die Gase schlechter aufgenommen haben als früher.

Die Wissenschaftler meinen: Das liegt daran, dass die Meere im vergangenen Jahr wärmer waren als gewöhnlich. Der Grund dafür ist ein Wetter-Ereignis. Man nennt es El Niño (gesprochen: El Ninjo).

Am Montag warnten die Experten. Sie sagten: Wir müssen noch mehr gegen die Erderwärmung machen - und weniger Treibhausgase ausstoßen. Ab nächster Woche treffen sich Politiker und Experten in der Stadt Bonn. Dann beraten sie über Wege, wie sie das Ziel erreichen wollen.