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Experten untersuchen Bergwerksunglück

Unterbreizbach (dpa) - Das schwere Grubenunglück in Thüringen mit drei toten Bergleuten hat Entsetzen und Trauer ausgelöst. An der Unglücksstelle in der Kali-Grube Unterbreizbach erinnerten heute Blumen und Kerzen an die Opfer. Zugleich begann die Ursachenforschung. Bergamt und Staatsanwaltschaft ermitteln, wie es zu dem gewaltigen Gasausbruch nach einer Routinesprengung kommen konnte. Die Kali-Grube ist noch immer mit dem tödlichen Kohlendioxid gefüllt und wird deshalb noch Tage gesperrt sein.

Unterbreizbach (dpa) - Das schwere Grubenunglück in Thüringen mit drei toten Bergleuten hat Entsetzen und Trauer ausgelöst. An der Unglücksstelle in der Kali-Grube Unterbreizbach erinnerten heute
Blumen und Kerzen an die Opfer. Zugleich begann die Ursachenforschung. Bergamt und Staatsanwaltschaft ermitteln, wie es zu dem gewaltigen Gasausbruch nach einer Routinesprengung kommen konnte. Die Kali-Grube ist noch immer mit dem tödlichen Kohlendioxid gefüllt und wird deshalb noch Tage gesperrt sein.

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