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EU-Außenminister sorgen sich um Syriens Zukunft

Brüssel (dpa) - Sanktionen ohne Ende: Die EU-Außenminister haben zum 16. Mal die Strafmaßnahmen gegen Syrien verschärft. Sie wollen das Regime damit von Geld, Waffen und Gütern abschneiden. Der Alptraum Israels, der Gebrauch chemischer Waffen, beschäftigte auch die europäischen Chefdiplomaten. Die EU sei ernstlich besorgt darüber, hieß es. Die syrische Regierung hatte zwar ausgeschlossen, dass sie Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung einsetzen würde. Für den Fall einer «auswärtigen Aggression» ließ sie dies aber offen.

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