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EU will zur Terrorabwehr stärker mit islamischen Ländern kooperieren

Brüssel (dpa) - Nach den Attentaten von Paris diskutiert die Europäische Union Änderungen der Anti-Terror-Politik. Die Außenminister der 28 Mitgliedstaaten haben in Brüssel darüber beraten, wie die Zusammenarbeit mit Ländern der islamischen Welt verbessert werden kann. Ganz konkret soll es beispielsweise darum gehen, Terroristen dauerhaft Einnahmequellen wie zum Beispiel Ölgeschäfte zu nehmen. Die Ergebnisse werden am 12. Februar bei einem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs besprochen.

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