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Endlich in freier Wildbahn

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Endlich in freier Wildbahn
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Ärzte sedieren einen Orang-Utan in einer Rettungsstation, um ihn mit weiteren neun Orang-Utans zur Auswilderung vorzubereiten (undatierte Aufnahme). Dieser Orang Utan bekommt ein Beruhigungsmittel für den Transport in den Dschungel, damit er keine Angst hat. Foto: -/BOS Foundation /dpa Foto: dpa

Der Name Orang-Utan bedeutet ungefähr »Mann des Waldes«. Dieser Name wurde den Tieren vor langer Zeit wohl wegen ihrer Ähnlichkeit zum Menschen gegeben. In der Natur leben sie nur noch an zwei Orten in Asien. Sie sind vom Aussterben bedroht. Gründe dafür sind zum Beispiel Waldbrände und Jagd von Menschen.


Doch es gibt auch Hilfe für die Tiere. So leben in einer Waldschule auf der Insel Borneo gerettete Orang-Utans. Dort wird ihnen gezeigt, wie sie im Dschungel überleben können. Wegen der Corona-Krise konnten aber zuletzt keine Orang-Utans aus der Waldschule mehr ausgewildert werden. Fachleute hatten Sorge, sie könnten sich mit dem Coronavirus anstecken.

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Doch nun wurden wieder mehrere Orang-Utans in den Dschungel gebracht. Die Helfer waren wegen Corona besonders vorsichtig. Sie transportierten die Menschenaffen mit einem Helikopter dorthin, statt sie mehrere Tage auf Lastern zu fahren. Im Dschungel angekommen, sollen die Orang-Utans zusammen mit ihren Artgenossen leben.

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