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Ein Überblick über die Natur

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Svenja Schulze
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Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellt den Bericht zur Lage der Natur vor. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa Foto: dpa

Wie geht es unseren Tieren und Pflanzen? Um diese Frage besser beantworten zu können, beobachten Fachleute regelmäßig Lebensräume. Sie zählen dabei zum Beispiel Tierarten oder untersuchen Bäume.


Am Dienstag stellte Umweltministerin Svenja Schulze den neuen Bericht zur Lage der Natur vor. Darin steht: In manchen Gegenden geht es der Natur gut oder allmählich besser. Das gilt zum Beispiel für die Kegelrobben an der Nordsee und die Steinböcke in den Alpen.

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In anderen Gegenden jedoch können sich Tiere und Pflanzen nicht so gut entwickeln. Besonders dort, wo viel Landwirtschaft betrieben wird, gebe es kaum mehr Lebensräume. 

Besonders große Probleme gibt es bei den Insekten. Viele Schmetterlinge, Käfer und Libellen seien bedroht. Die Fachleute vermuten: Das liegt daran, dass Landwirte zu viel Dünger und Pflanzenschutzmittel benutzen. Das schade vielen Tieren. Die Umweltministerin will deshalb mit Plänen und Gesetzen die bedrohten Tierarten besser schützen.