weather-image
17°

Edathy-Affäre: SPD wehrt sich gegen Konsequenzen

0.0
0.0
GroKo
Bildtext einblenden
«Die Bundeskanzlerin hat volles Vertrauen in ihren Stellvertreter und den Wirtschaftsminister»: Kanzlerin Merkel und ihr Vize Gabriel. Foto: Kay Nietfeld/Archiv Foto: dpa

Berlin (dpa) - Die Union sieht in der Affäre Edathy die SPD am Zug. Doch Parteichef Gabriel sieht keinerlei Anlass für Konsequenzen. Der Nachfolger des gestürzten CSU-Agrarministers Friedrich ist gefunden. Beendet sind die Turbulenzen damit noch lange nicht.

Anzeige