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DSV-Quartett auf Rang drei bei Team-Event

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Team-Event
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Das deutsche Team (r) wurde in Andorra Dritter. Foto: Alessandro Trovati/AP Foto: dpa

Dritter Renntag, drittes Podium: Beim alpinen Weltcup-Finale in Andorra sind die Deutschen im Team-Event auf Platz drei gefahren und haben den DSV positiv überrascht. Vor allem ein junger Allgäuer sorgte für zufriedene Gesichter in den Pyrenäen.


Soldeu (dpa) - Die deutschen Skirennfahrer haben beim Weltcup-Finale in Soldeu als Dritte des Team-Events überzeugt und dem in diesem Winter oft enttäuschten Verband einen weiteren Mutmacher beschert.

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Das Quartett aus Lena Dürr, Christina Geiger, Anton Tremmel und Fabian Himmelsbach gewann am Freitag das kleine Finale gegen Kanada und setzte eine Erfolgsserie fort: Im vierten Jahr nacheinander fuhr die DSV-Auswahl zum Saisonabschluss unter die besten drei. Der Sieg ging an den favorisierten Olympiasieger und Weltmeister Schweiz.

»Das war eine superschöne Vorstellung«, sagte Alpin-Chef Wolfgang Maier und freute sich darüber, dass nach den zwei Podestplätzen von Viktoria Rebensburg in Andorra schon der dritte Erfolg heraussprang.

Dieses Mal ohne Linus Straßer, weil er derzeit FIS-Rennen fährt, um die Position in der Startliste für die kommende Saison zu verbessern. Stattdessen gab der DSV dem 19-jährigen Himmelsbach die Chance. Der Allgäuer hatte in seiner Karriere bislang erst an einem Weltcup teilgenommen. »Die haben guten Sport gezeigt, besser als wir gedacht haben«, lobte Maier das Männer-Duo: »Wir wollten bewusst ein Risiko eingehen, und das ist zu hundert Prozent aufgegangen.«

Am Wochenende stehen die letzten vier Weltcup-Rennen des Winters an. Geiger und Dürr beim Damen-Slalom und Alexander Schmid im Riesenslalom der Herren zählen am Samstag jeweils nicht zu den Kandidaten auf Spitzenplätze. Am Sonntag liegt der Fokus auf Rebensburg und Felix Neureuther. Die beste deutsche Rennfahrerin will nach dem Sieg im Super-G und Platz zwei in der Abfahrt den Podiums-Hattrick perfekt machen. Bei Neureuther ist der Slalom in der Außenwahrnehmung zweitrangig - spannender ist die Frage, ob er nach dem Rennen sein Karriereende verkündet oder nicht.

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