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Drei Tote im Nordkaukasus - Anschläge zum Weihnachtsfest geplant?

Moskau (dpa) - Russische Sicherheitskräfte haben im Nordkaukasus drei mutmaßliche Extremisten getötet, die angeblich während des orthodoxen Weihnachtsfestes Anschläge auf Kirchen geplant hatten. Die Verdächtigen hatten das Feuer auf die Sicherheitskräfte eröffnet, als ihr Kleinbus kontrolliert werden sollte. Das berichtet die Nachrichtenagentur Itar-Tass unter Berufung auf Angaben des Nationalen Anti-Terror-Komitees. Bei dem anschließenden Schusswechsel sei der Wagen explodiert und in Flammen aufgegangen. Später seien Waffen, Munition und selbstgebaute Sprengsätze sichergestellt worden.

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