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Drei alte Buchen weniger

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Das Bild zeigt eine geschädigte Buche am König-Max-Weg. (Foto: privat)

Ramsau – Im Bereich des König-Max-Weges oberhalb Luegeck mussten die Bayerischen Staatsforsten drei alte Buchen fällen. Aufgrund schwerwiegender Krankheits- und Zerfallsmerkmale, wie abplatzender Rinde, Holzfäule, Pilz- und Insektenbefall sowie großer Risse im Holz, gefährdeten die Bäume Wanderer.

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Förster stellten dieses Sicherheitsrisiko im Rahmen ihrer Kontrollgänge fest. Da die Bayerischen Staatsforsten für die Sicherheit der Erholungssuchenden an diesem Weg verantwortlich sind, ordnete der zuständige Förster Christian Lischka diese Maßnahme an.

Er erläuterte, dass die Fällung ausschließlich nach intensiver Inaugenscheinnahme und Abwägung geschehen ist. Bei den betroffenen Bäumen müsse in jedem Fall von einer akuten Gefährdung für die Nutzer des viel begangenen Wanderweges ausgegangen werden.

An den jeweiligen Stellen werden die Bayerischen Staatsforsten im kommenden Jahr neue Buchen pflanzen. Auch in Zukunft wird der Baumbestand am König-Max-Weg kontinuierlich überprüft werden. Christian Lischka, der gesetzlich zu solchen Maßnahmen verpflichtet ist, betont auch, dass den Bayerischen Staatsforsten der Erhalt möglichst vieler alter Bäume am Herzen liegt. fb

 

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