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Dokumentation: Die Pressemitteilung des SV Werder Bremen

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«Wir danken Thomas für alles, was er in mehr als 40 Jahren Vereinszugehörigkeit als Spieler und Trainer für Werder Bremen eingebracht hat.» Foto: Achim Scheidemann/Archiv Foto: dpa

Bremen (dpa) - Der SV Werder Bremen und Trainer Thomas Schaaf haben sich getrennt. Die Pressemitteilung des Fußball-Bundesligisten vom Mittwoch in Auszügen:


»Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich einvernehmlich getrennt. Das war das Ergebnis eines Gesprächs der Geschäftsführung mit dem langjährigen Coach der Grün-Weißen am Dienstag. Schaaf, der seit 14 Jahren die sportlichen Geschicke der Bundesliga-Mannschaft an der Weser lenkte, hat sich am Mittwochmorgen von den Spielern und seinen Trainerkollegen verabschiedet und seinen Arbeitsplatz verlassen.

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Der 52-Jährige wird auf seinen Wunsch nicht mehr beim Spiel in Nürnberg auf der Bank sitzen. Die Betreuung der Mannschaft in den letzten beiden Wochen der Saison übernehmen die Co-Trainer Wolfgang Rolff und Matthias Hönerbach.

'Wir haben wie angekündigt in den vergangenen Tagen unsere sportliche Entwicklung analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir einen Neuanfang wagen wollen. Wir danken Thomas für alles, was er in mehr als 40 Jahren Vereinszugehörigkeit als Spieler und Trainer für Werder Bremen eingebracht hat. Mit ihm konnte der Verein herausragende sportliche Erfolge feiern, er hat Werder geprägt', sagte Thomas Eichin auch im Namen seiner beiden Geschäftsführerkollegen Klaus Filbry und Klaus-Dieter Fischer und fügte an: 'Nach dem Kraftakt zum Klassenerhalt sind wir aber der gemeinsamen Überzeugung, dass eine einvernehmliche Trennung für den geplanten Neustart das Beste ist.' Einen Nachfolger gibt es noch nicht.

Thomas Schaaf verabschiedet sich von Werder Bremen: 'Ich hatte hier eine außergewöhnliche Zeit, verbunden mit vielen positiven Erlebnissen und großen Erfolgen. Ich möchte mich bei allen, die mich auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben, bedanken. Ich wünsche Werder Bremen eine erfolgreiche Zukunft.' (...)«