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Devisen: Euro legt vor US-Arbeitsmarktbericht zu

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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Freitag trotz schwacher deutscher Konjunkturdaten ins Plus gedreht. Die Gemeinschaftswährung profitiere von einer anhaltenden Entspannung an den Finanzmärkten, sagten Händler. Gegen Mittag stieg der Euro bis auf 1,3134 US-Dollar. Im frühen Handel hatte das Tagestief bei 1,3080 gelegen. Zum Wochenausklang steht vor allem der US-Arbeitsmarkt im Fokus der Anleger.


Analysten begründeten den Aufwind beim Euro vor allem mit technischen Faktoren. Harte Daten zur deutschen Industrie blieben hinter den Erwartungen zurück. Im Januar trat die Produktion auf der Stelle, Ökonomen hatten einen leichten Anstieg erwartet.

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Bereits am Vortag hatte der Euro deutlichen Kursauftrieb erhalten, nachdem die Europäische Zentralbank trotz leicht gesenkter Wachstumsprognose nichts am Leitzins geändert hatte.

Am Nachmittag rückt mit dem US-Arbeitsmarktbericht ein weiteres marktbewegendes Schwergewicht auf die Agenda. "Wir sehen vor dem Hintergrund der unverändert schwachen Verfassung des Euros einen tendenziell belastenden Einfluss robuster Daten", sagte Experte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen.