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Deutsche Langläufer scheiden im Sprint-Viertelfinale aus

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Laura Gimmler kam im Sprint nicht über das Viertelfinale hinaus. Foto: Silas Stein/dpa Foto: dpa

Oberstdorf (dpa) - Laura Gimmler hat eine Überraschung im Langlauf-Sprint von Oberstdorf verpasst und ist im Viertelfinale ausgeschieden.


Die 26-Jährige belegte auf der anspruchsvollen WM-Strecke des kommenden Jahres in ihrem Lauf in 3:33,97 Minuten Rang vier und verpasste das Halbfinale der besten zwölf Athletinnen. Bei den Männern war für den einzigen deutschen Viertelfinal-Teilnehmer Richard Leupold mit seiner Zeit von 3:30,82 ebenfalls nach der Runde der besten 30 Sportler Schluss.

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»Was wäre schon eine perfekte Generalprobe? Nächstes Jahr muss es laufen«, sagte Gimmler mit Blick auf die Weltmeisterschaft 2021 mit einem Lächeln. Zahlreiche jubelnde Zuschauer auf der runderneuerten Langlauf-Anlage trugen zur guten Laune der Allgäuerin bei ihrem Heimspiel bei. Den Sprint-Sieg sicherte sich die Russin Natalia Neprjajewa, bei den Männer gewann der Norweger Johannes Kläbo.

Gimmler ist nicht die einzige Deutsche, die den Weltcup mit einem guten Gefühl verlässt. Im Skiathlon am Samstag überzeugte Katharina Hennig beim Sieg der norwegischen Überfliegerin Therese Johaug auf Rang zehn und in Jonas Dobler (11.), Andreas Katz (12.) und Florian Notz (14.) gleich drei Männer mit Top-15-Platzierungen. Bis zum Loipen-Spektakel in gut 13 Monaten, wollen die Deutschen mit harter Arbeit weiter zur Weltspitze aufschließen, um dann mit der Mannschaft um die Medaillen kämpfen zu können. »Ich denke, dass jeder weiß, wo er seine Baustellen hat«, sagte Andreas Katz.

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