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Copilot von Absturz-Airbus dachte länger an Suizid

Düsseldorf (dpa) - Die Ermittlungen zur Flugzeugkatastrophe mit 150 Toten in Frankreich geben dem Suizidverdacht gegen den Copiloten neue Nahrung. Der 27-Jährige soll sich bis einen Tag vor dem Unglück im Internet über Arten von Selbstmord und über Sicherheitsmechanismen von Cockpittüren informiert haben. Das teilte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf mit. Der Copilot wird verdächtigt, die Maschine mit Absicht in die Katastrophe gesteuert zu haben. An der Absturzstelle ist heute der zweite Flugschreiber gefunden worden. Er könnte weiteren Aufschluss über die Abläufe im Airbus geben.

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