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Charité gibt Entwarnung: Patient aus Südkorea hat kein Ebola

Berlin (dpa) - Der Ebola-Verdacht bei einem Patienten der Berliner Uniklinik hat sich nicht bestätigt. Der Patient aus Südkorea ist entlassen worden, weil die 21-tägige Inkubationszeit abgelaufen war. Zur Frage, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt, wurden keine Angaben gemacht. Der Patient war am 3. Januar auf die Sonderisolierstation auf dem Campus Virchow-Klinikum gebracht worden. Als Mitglied eines Behandlungsteams in Sierra Leone hatte er sich im Umgang mit einem Ebola-Kranken mit einer Nadel verletzt.

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